Glossar
- Abstrakte Klasse
Eine Klasse, die keine Instanz besitzt. Eine abstrakte Klasse wird unter der Vorraussetzung erzeugt, dass ihre konkreten Unterklassen sie um Struktur und Verhalten ergänzten, normalerweise durch die Implementierung abstrakter Operationen.
Siehe auch: [Instanz]
- Abstrakte Operation
Eine Operation, die von einer abstrakten Klasse deklariert, nicht aber implementiert wird. In C++ wird eine abstrakte Operation als rein virtuelle Elementfunktion deklariert.
- Abstraktion
Wesentliche Eigenschaften eines Objekts, die es von allen anderen Objekten unterscheiden und somit klare Abgrenzungen innerhalb der Problemstellung bieten; der Prozeß, in dem sich die wesentlichen Eigenschaften der Objekte herauskristallisieren. Abstraktion ist ein grundlegendes Element des Objektmodells.
- Abstraktionsniveau
(Level of abstraction) Relative Position einer Abstraktion innerhalb einer Klassenhierarchie, Objektstruktur, Modul- und Prozeßarchitektur. In einer "part of"-Hierarchie ist eine Abstraktion auf einem höherem Niveau als eine andere Abstraktion, wenn sie auf den anderen aufgebaut, sie z.B. erhält. In einer "kind of"-Hierarchie sind höhere Abstraktionen allgemeiner, niedrigere spezieller.
- Access
Gemeint ist meist das Datenbankprogramm von Microsoft MS-Access. Damit können auch relativ unerfahrene Anwender einfache Datenbankanwendungen erstellen. Ansonsten heißt "access" Zugriff und wird in vielen Zusammenhängen verwendet.
- ADT (Abstrakter Datentyp)
Abstrakter Datentyp. Ein abstrakter Datentyp vereint Daten und die Operationen, die auf diese Daten angewandt werden können. ADTs stellen eine Untermenge des Objekt-Konzepts dar. Praktisch sind ADTs Objekte ohne Vererbung und ohne Polymorphie und können auch in prozeduralen Programmiersprachen verwendet werden.
- Agent
Ein Objekt, das sowohl für andere Objekte Operationen ausführen kann, für das aber auch andere Objekte Operationen ausgeführt werden können. Ein Agent wird normalerweise erzeugt, um Arbeit für einen Aktor oder einen anderen Agenten auszuführen.
- Aggregat-Objekt
Ein Objekt, das aus einem oder mehreren anderen Objekten zusammengesetzt ist, die alle Bestandteil des Aggregat-Objekts sind.
- AJAX (Asynchronous JavaScript and XML)
Bei Ajax werden verschiedene bekannte Technologien eingesetzt, um interaktive, desktopähnliche Webanwendungen zu realisieren.
Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/wiki/Ajax_%28Programmierung%29]
- Aktion
Eine Operation, die im praktischen Einsatz keine Zeiteinheiten verbraucht. Eine Aktion kann den Aufruf einer Methode bewirken, das Auslösen eines weiteren Ereignisses oder das Starten oder Stoppen einer Aktivität.
- Aktives Objekt
Ein Objekt, das einen eigenen Steuerfluß (threat) besitzt.
Siehe auch: [Aktivität]
- Aktor
Ein Objekt, das Operationen für andere Objekte ausführen kann, für das aber andere Objekte keine Operationen ausführen können. In einigen Fällen können die Begriffe aktives Objekt und Aktor synonym verwendet werden.
- Algorithmische Zerlegung
Der Prozeß der Zerlegung eines Systems in Bestandteile, die jeweils kleinere Schritte in einem größerem Prozeß repräsentieren. Die Anwendung der strukturierten Design-Methoden führt zu einer algorithmischen Zerlegung, die sich auf den Steuerfluß eines Systems konzentriert.
- Architektur
Die logische und physikalische Struktur eines Systems, die aus allen strategischen und taktischen Design-Entscheidungen der Entwicklung entsteht.
- Assoziation
Eine Beziehung, die eine semantische Verbindung zwischen zwei Klassen bzw. Instanzen beschreibt.
- Attribut
Ein Teil eines Aggregat-Objekts.
- Ausnahme
(exception) Hinweis, daß eine notwendige Bedingung nicht erfüllt ist oder nicht erfüllt werden kann. In C++ kann im Falle eines in einen bestimmten im Kontext nicht behebbaren Problems eine exception ausgelöst werden, um die Bearbeitung abzubrechen und einen Client zu informieren. Dieser kann die Exception auffangen und das Problem bewältigen.
- Basisklasse
Die allgemeinste Klasse in einer Klassenstruktur. Die meisten Applikationen besitzen mehrere solcher Wurzelklassen. Einige Sprachen definieren eine primitive Basisklasse, die als die oberste Klasse in allen Klassen verwendet wird.
- Blockierendes Objekt
Ein passives Objekt, das sich aktiviert, wenn mehrere Aktivitäten gleichzeitig erfolgen, um den Client zu blocken um so einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
- C++
3GL-Programmiersprache, abgeleitet von der Programmiersprache C, aber mit objektorientierten Erweiterungen. Es ist möglich, mit C++ in herkömmlicher Weise prozedural (wie mit C) zu programmieren, aber auch vollkommen objektorientiert. C++ erlaubt eine unabhängige und portable Programmierweise und den Einsatz modernster Technologien.
- CASE-Werkzeuge
CASE steht für Computer Aided Software Engineering. Mit Hilfe fortschrittlicher Software-Tools können die verschiedenen Prozeßschritte der objektorientierten Entwicklung vereinfacht und beschleunigt werden. Auch die Wartbarkeit der Systeme wird durch den Einsatz solcher Werkzeuge erhöht.
- CDA (Clinical Document Architecture)
ANSI-Standard für Klinische Dokumente auf der Basis von XML.
Siehe auch: [http://www.hl7.de]
- CLI (Common Language Infrastructure)
Common Language Infrastructure
Siehe auch: [CLR]
- Client
Arbeitsstation (Workstation), Benutzer eines Servers im Netzwerk, Oder auch ein Objekt, das die Dienste eines anderen Objektes in Anspruch nimmt, entweder durch eine Operation darauf oder durch einen Zugriff auf einen Status.
- Client-Server
C/S ist das Schlagwort moderner Datenbank-Organisation. Gemeint ist damit, daß die Datenbank (DB) zentral auf einem Netzwerk-Server liegt und über ein auf dem Server laufendes DB-Programm von den Benutzern (Clients) verwendet werden kann. Das DB-Programm bedient den Client nur mit den Daten, die dieser wirklich braucht und verhindert so unnötigen Netzwerk-Transfer. Typisch für C/S ist die Erledigung von Arbeiten auf dem Server, ohne unnötigen Datentransfer zum Client.
In der Regel sind alle SQL-Datenbanken als Client-Server-Systeme ausgelegt. Client-Server ist natürlich nicht auf SQL-Datenbanken beschränkt, sondern ein allgemeines Modell zur Verteilung von Aufgaben im Netzwerk.Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/wiki/Client-Server]
- CLR (Common Language Runtime-Compiler)
Common Language Runtime-Compiler
Siehe auch: [CLI]
- Containerklasse
Eine Klasse, deren Instanz Ansammlungen anderer Objekte sind. Containerklassen können homogene Mengen enthalten oder auch heterogene (verschiedene Klassen mit derselben Oberklasse). Containerklassen werden oft als parametrisierte Klassen (templates) definiert, wobei die Klassen der enthaltenen Objekte durch Parameter angegeben werden.
- CRC-Karten (Class/Responsibilities/Collaborators)
Klasse/Verantwortlichkeiten/Beteiligte; ein einfaches Werkzeug für das Brainstorming über die Schlüsselabstraktionen und Mechanismen in einem System.
- CRM (Customer Relationship Management)
Auf deutsch ist das Kundenbindungsmanagement (CRM).
Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Customer_Relationship_Management&oldid=57087279]
- CTAN (Comprehensive TeX Archive Network)
CTAN ist ein Netz aus z.Zt. drei FTP-Servern, auf denen möglichst alles frei Verfügbare um, für und über TeX zu finden sein sollte. Die Datenbestände auf diesen drei Servern werden täglich gegeneinander abgeglichen, so daß Sie auf jedem Rechner dieselbe Informationen und Software finden können.
Quelle: http://www.tug.org/utilities/texconv/
URL: http://ctan.tug.org/ctan/
Siehe auch: [http://www.dante.de/software/ctan/]
, [http://www.dante.de/]
, [http://www.tex.ac.uk/]
, [http://ctan.tug.org/ctan/]
, [ftp://ftp.dante.de/]
, [http://www.dante.de/software/cdrom/]
- Data Dictionary
(Klassenverzeichnis, Datensammlung) Vollständiges Verzeichnis aller Klassen und Objekte.
- DAV (Distributed Authoring and Versioning)
Offener Standard
Siehe auch: [WebDAV]
- Delegation
Die Aktion eines Objektes, eine Operation an ein anderes Objekt weiterzugeben, die dann auf Anweisung des ersten Objekts hin ausgeführt wird.
- Design (Software-Design)
Phase im Software-Entwicklungsprozeß zwischen Analyse und Implementation, Entwurf.
Die meisten Fehler und Unzulänglichkeiten von Software sind Entwurfs-Fehler.
- Destructor
Eine Operation, die den Status eines Objektes freigibt und/oder das Objekt selbst zerstört.
- Digitalisiertablett
Tablett, meist in den Größen DIN A 4 oder DIN A 3, das unter einer Plastikoberfläche elektronische Sensoren hat. An das Tablett sind ein Stift oder ein Lupencursor angeschlossen. Das Tablett kann durch die Sensoren "erkennen", welche Position der Stift (oder der sog. Lupencursor) hat und gibt die Koordinaten an den Computer weiter. Das Tablett wird an die serielle Schnittstelle (oder USB-Port) angeschlossen und als Eingabehilfe verwendet.
- Dynamisches Binden
Binden realisiert die Zuordnung eines Namens (wie etwa einer Variablendeklaration) zu einer Klasse. Dynamisches Binden ist ein Binden, bei dem die Zuordnung Name/Klasse erst zur Ausführungszeit erfolgt, wenn das entsprechende Objekt erzeugt wird.
- Echt-Zeit-System
System, das in definierter Zeit auf äußere Ereignisse reagieren kann. Echt-Zeit-Systeme im strengem Sinne müssen deterministisch sein und bis zu einem vorbestimmten Zeitpunkt eine Aufgabe garantiert bearbeitet haben. Sie werden eingesetzt, wenn andernfalls katastrophale Ergebnisse drohen.
- EDI (Electronic Data Interchange)
Auf Deutsch ist das Elektronischer Datenaustausch.
URL: http://www.unece.org/trade/untdid/welcome.htm
Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Elektronischer_Datenaustausch&oldid=55899720]
- EJB (Enterprise Javabean)
Komponenten innerhalb eines Java-Enterprise-Edition-Servers,
Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Enterprise_JavaBeans&oldid=54154062]
- Element-Objekt
Bestandteil eines Objekts, in dem ein Teil des Zustands des Objekts gespeichert wird. Alle Element-Objekte gemeinsam setzen dessen Struktur zusammen. Die Begriffe Feld, Instanzvariable und Elementobjekt sind synonym.
- Elementfunktion
Eine Operation, die mit einem Objekt durchgeführt wird und in dessen Klassendeklaration definiert ist. Alle Elementfunktionen sind Operationen, aber nicht alle sind notwendigerweise Elementfunktionen. Elementfuntion und Methode sind Synonyme. Es gibt Sprachen, in dene eine Elementfunktion eigenständig ist und in abgeleiteten Klassen definiert werden kann. In anderen Sprachen können nur generische und viruelle Funktionen redefiniert werden und ihrerseits Elementfunktionen verwenden.
- Ergonomische Programmbedienung
Grundsätzlich sind Systeme ergonomisch, wenn Sie sich an den Menschen anpassen und nicht der Mensch sich an das System anpassen muß.
Benutzerfreundliche Darstellung und Bedienung, klar gegliederte, übersichtliche Dialoge gehören zur Software-Ergonomie. Zum Beispiel darf es keine weitverzweigten (unübersichtliche) Menu-Strukturen geben.
- ERP (Enterprise Resource Planning)
Auf Deutsch ist das die Planung der Verwendung der Unternehmensressourcen. Der Übergang zwischen Warenwirtschaftssystem und Enterprise-Resource-Planning System (ERP) ist nicht klar definiert. Die Abgrenzung erfolgt in der Regel anhand des Funktionsumfanges. Sind z. B. Funktionen oder Module im Bereich Controlling und Materialwirtschaft integriert, spricht man eher von einem ERP, als von einem Warenwirtschaftssystem.
Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Enterprise_Resource_Planning&oldid=56178853]
, [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Warenwirtschaftssystem&oldid=57283778]
- Ethernet-Netzwerk
Technologie zur unternehmensweiten Vernetzung von Computern mit einem oder mehreren Servern.
- Feld
Siehe Element-Objekt.
- Fernwartung
System, um auf dem Computer des Kunden Wartungsarbeiten und Service-Dienste vornehmen zu können, ohne zum Standort des Kunden fahren zu müssen. Die Verbindung wird über eine Telefonleitung mit Hilfe von Modems oder über ISDN hergestellt.
Meist wird das System als Rückrufsystem installiert. Dabei wählt der Computer des Dienstleisters den Computer des Kunden an und meldet sich dort mit einem Passwort an. Dann wird die Verbindung beendet und der Computer des Kunden ruft nun beim Dienstleister an, um die eigentliche Fernwartungssitzung durchzuführen. Auf diese Weise ist der Zugriff von fremden "Hackern" nicht möglich, da immer nur die Nummer des Dienstleisters angewählt wird und Passwörter vereinbart sind.
- Fernwartungssoftware
Softwareprogramm für die Durchführung der Fernwartung
Siehe auch: [Fernwartung]
- Follow-up-to (Follow-up-to)
Follow-up-to ist ein Header im Posting, der das Newsprogramm des Antwortenden anweist, die Antwort in die Gruppe zu schicken, die in diesem Header angegeben ist. Im Prinzip wie "Reply-to", nur für News statt Mail.
- Forward-Declaration
Vorwärts-Deklaration.
Siehe auch: [Vorwärts-Deklaration]
- Forward-Engerneering
Die Erzeugung ausführbarer Codes aus einem logischen oder physikalischem Modell.
- Framework (Entwicklungsumgebung)
Ein Framework ist selbst noch kein fertiges Programm, sondern stellt den Rahmen, innerhalb dessen der Programmierer eine Anwendung erstellt, zur Verfügung, wobei u. a. durch die in dem Framework verwendeten Entwurfsmuster auch die Struktur der individuellen Anwendung beeinflusst wird.
Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Framework&oldid=57211027]
- Freies Unterprogramm
Eine Prozedur oder Funktion, die als nichtprimitive Operation für ein Objekt derselben oder verschiedener Klassen dient. Ein freies Unterprogramm ist ein Unterprogramm, das nicht Methode eines Objekts ist.
- Friend
Klasse oder Operation, die auf den privaten Teil eines Objekts zugreifen kann. Wer alles friend ist, bestimmt das Objekt selbst.
- FSF (Free Software Foundation)
Free Software Foundation
URL: http://www.fsf.org
Siehe auch: [http://www.gnu.org]
- Generische Funktion
Eine Operation, die auf eine Objekt wirkt. Eine generische Funktion einer Klasse kann in Unterklassen definiert werden; für ein bestimmtes Objekt wird sie somit durch eine Menge von Methoden implementiert, die in verschiedenen Klassen deklariert sind, welche über ihre Vererbungshierarchie verwandt sind. Die Begriffe generische Funktion und viruelle Funktion können normalerweise synonym verwendet werden.
- Generische Klasse
(template) Eine Klase, die als Schablone für andere Klassen dient, in dene die Schablone von anderen Klassen, Objekten und/oder Operationen parametrisiert werden kann. Eine generische Klasse muß instantiiert werden (d.h. ihre Parameter müssen angegeben werden.), bevor Objekte erzeugt werden können. Die Begriffe generische Klasse und parametrisierte Klasse können synonym verwendet werden.
- GPRS (General Packet Radio Service)
Erweiterung des Mobilfunksystems GSM mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 114 KBit/s.
- Green IT
Unter Green IT versteht man im allgemeinen ressourcen schonende Hardware. Es geht sowohl darum, den Energieverbrauch beim Betrieb der Hardware zu reduzieren als auch darum, bei der Herstellung der Hardware Energie, Ressourcen und Schadstoffe zu vermeiden.
- Hierarchie
Eine Anordnung von Abstraktionen. Die beiden häufigsten Hierarchien in einem komplexen System betreffen seine Klassenstruktur ("Kind of"-Hierarchie) und seine Objektstruktur ("Part of"-Hierarchie). Auch für Modul- und Prozeßstruktur eines komplexen Systems kann es Hierarchien geben.
- Hilfesysteme
Kurzbegriff für Hilfetexte, die auf dem Computer verfügbar sind. Oft wird dafür fälschlicherweise der Begriff "Online-Hilfe" verwendet. Dies bedeutet aber eigentlich, über eine offene Telefonleitung direkten Kontakt mit einem fernen Computer zu haben.
- HL-7 (Health-Level-7)
Internationales Format für den "interaktiven", ereignisorientierten Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Softwareprogrammen im Krankenhaus.
Die neue Version 3 wird vollständig auf der Basis von XML implementiert.URL: http://www.hl7.de
- HSCSD (High Speed Circuit Switched Data)
Neuerer Standard im GSM-System (D-Netz für Handys), der im Zeitalter der Unified Messaging Services (Bündelung der Dienste Mail, Fax, SMS) schnellere Verbindungen erlaubt.
Die Softwarelösung (!) erhöht die Geschwindigkeit von gegenwärtig 9.6 kbit/s auf 14.4. kbit/s in einem einzelnen Traffic-Channel. Durch Multiplexing von bis zu vier Funkkanälen.ist es darüber hinaus möglich auf 57.6 kbit/s zu gelangen - immerhin sechs mal schneller als die ursprüngliche Traffic-Rate und nicht weit von den 64 kbit/s des ISDN-Standards entfernt. Durch Datenkompression sind sogar noch höhere Geschwindigkeiten möglich. Eine High-Data-Transmission erlaubt es zukünftig sogar Live-Bilder direkt auf das Handy zu übertragen (siehe z.B. www.nokia.com). Da HSCSD zudem konstante Übertragungsraten bereitstellt, soll auch die permanente Überwachung von sicherheitssensiblen Bereichen wie zum Beispiel Banken oder Geldtransporten oder der Einsatz im Rettungswesen möglich sein.
HSCSD nutzt die gleiche leitungsvermittelte Technik, wie sie auch bei der Sprachkommunikation eingesetzt wird. Im Gegensatz dazu verwendet GPRS mehrere Funkzeitschlitze gleichzeitig (Multislot-Technik) und erreicht so Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 171 KBit/s. GPRS basiert ähnlich wie das TCP/IP-Protokoll auf der Vermittlung einzelner Datenpakete und sendet nicht auf einem kontinuierlichen Datenstrom.
Quelle: http://www.glossar.de/
URL: http://www.it-academy.cc/content/glossary_browse.php?ID=1111
Siehe auch: [UMTS]
- Idiom
Ein Ausdruck, der für eine bestimmte Programmiersprache oder Applikationsumgebung typisch ist und der eine allgemein anerkannte Konvention für die Verwendung der Sprache ausdrückt.
- Implementation
Programmierphase als Phase des Softwareentwicklungs-Prozesses. Vor der Implementation stehen die analytischen, die Entwurfs- und Designphasen.
- Implementation (softwarebezogen)
Die Innenansicht einer Klasse, eines Objekts oder einen Moduls, zusammen mit den Details ihres Verhaltens.
- include-Dateien
Include-Dateien werden in C/C++ mit der Präprozessoranweisung
#include <filename>oder#include "filename"eingebunden. Üblicherweise befinden sich in diesen, auch Header genannten, Dateien Makros, Funktionsdeklarationen, Konstanten, Klassendefinitionen, inline-Funktionen. Die übliche Konvention besagt, daß diese Headerdateien die Dateiendung ".h" tragen. Die neuen Standard-C++ Header haben jedoch keine Endung (wie "iostream"). Die Symbole < und > um den Namen herum bedeuten, daß diese Datei in der Liste der Standard-Header zu suchen ist, bzw. daß diese Datei in einem dem Compiler bekannten Verzeichnis zu suchen ist. Üblicherweise werden Headerdateien, die mit " " eingeschlossen sind, im aktuellen Pfad der zu compilierenden Datei gesucht. Gemäß Definition sollen alle eigenen Headerdateien mit " " angegeben werden und alle C++-Standard-Header mit < >; dies funktioniert jedoch nicht mit jedem Compiler gleichermaßen.
- Information hiding
Der Prozeß, alle Details eines Objekts zu verbergen, die nicht zu seinen wesentlichen Eigenschaften beitragen. Normalerweise ist die Struktur eines Objekts verborgen, wie auch die Implementation seiner Methoden.
- Instantiierung
Der Prozeß, die Schablone einer generischen oder parametrisierten Klasse auszufüllen, um eine Klasse zu erzeugen, von der man Instanzen erzeugen kann.
- Instanz
Konkrete Verwirklichung einer Klasse, die einen Zustand, ein Verhalten und eine Identität hat. Struktur und Verhalten einer Instanz wird in der zugrundeliegenden Klasse definiert. Instanz und Objekt sind synonym.
- Instanzvariable
Das gleiche wie Element-Objekt
Siehe auch: [Elementobjekt]
- IPX (Internetwork Packet Exchange)
Protokoll von Novell. Wird zusammen mit SPX (Sequenced Packet Exchange-Protokoll) für die Kommunikation zwischen dem LAN-Treiber und der Netzwerksoftware auf der Arbeitsstation verwendet.
Siehe auch: [SPX]
- J2EE
Java 2 Enterprise Edition
URL: http://www.sun.com
- Kapselung
Der Prozeß, die Elemente einer Abstraktion aufzugliedern, welche ihre Struktur und Ihr Verhalten realisieren; Kapselung dient dazu, die Schnittstelle einer Abstraktion und ihre Implementation zu separieren.
- Kardinalität
Die Anzahl der möglichen Instanzen einer Klasse; die Anzahl der Instanzen, die an einer Klassenbeziehung beteiligt sind.
- KDE (K Desktop Environment)
Grafische Benutzeroberfläche für Linux/X11. KDE wurde am 14. Oktober 1996 von Matthias Ettrich unter dem Namen Kool Desktop Environment ins Leben gerufen. KDE basiert auf der C++ Bibliothek Qt von Trolltech.
URL: http://www.kde.org
Siehe auch: [http://www.trolltech.com]
- Klasse
Eine Menge von Objekten, die eine gemeinsame Struktur und ein gemeinsames Verhalten aufweisen. Die Begriffe Klasse und Typ können oft synonym verwendet werden. Eine Klasse besitzt ein etwas anderes Konzept als ein Typ, weil sie die Betonung auf die Klassifizierung von Struktur und Verhalten legt.
- Klassenbaum
Bei der objektorientierten Softwareentwicklung wird mit Klassen gearbeitet, die gekapselt Funktionen und Daten enthalten. Die Hierarchie und Verknüpfungen der Klassen untereinander wird Klassenbaum genannt.
- Klassendiagramm
Teil der Notation des objektorientierten Designs, der die Existenz von Klassen und Ihre Beziehungen im logischen Design eines Systems zeigen soll. Ein Klassendiagramm kann die ganze oder einen Teil der Klassenstruktur eines Systems darstellen.
- Klassenkategorie
Eine logische Ansammlung von Klassen, von denen einige für andere Klassenkategorien sichtbar sind, andere nicht. Die Klassen in einer Klassenkategorie kooperieren, um bestimmte Services bereitzustellen.
- Klassenoperation
Eine Operation, wie etwa ein Konstruktor oder ein Destructor die für eine Klasse statt für ein Objekt ausgeführt wird.
- Klassenstruktur
Ein Graph, dessen Eckpunkte Klassen und dessen Pfeile Beziehungen zwischen diesen Klassen darstellen. Die Klassenstruktur eines Systems wird durch eine Menge von Klassendiagrammen definiert.
- Klassenutility
Eine Ansammlung freier Unterprogramme bzw in C++ eine Klasse, die nur statische Elemente und/oder statischer Elementfunktionen enthält.
- Klassenvariable
Teil des Klassenstatus. Alls Klassenvariablen einer Klasse bilden deren Struktur. Eine Klassenvariable wird Instanzen einer Klasse gemeinsam verwendet. In C++ wird eine Klassenvariable als statisches Element deklariert.
- Konkrete Klasse
Eine Klasse, deren Implementation vollständig ist und von der somit Instanzen erzeugt werden können.
- LAN-Treiber (Local Area Network)
SoftLocal Area Networkware, die die Kommunikation zwischen der Netzwerkkarte und dem Netzwerk ermöglicht. Unter DOS muß dieser Treiber als erstes geladen werden. Der Treiber heißt z.B. NE2000.COM oder 3C509.COM.
- LDAP (Lightweight Directory Access Protocol)
Lightweight Directory Access Protocol
Siehe auch: [Access]
- Mechanismus
Eine Struktur, deren Objekte zusammenarbeiten, um ein Verhalten zu realisieren, das den Erfordernissen des Problems gerecht wird.
- Menu
Das Menu ist das Angebot unter den Funktionen eines Programms, die meist am oberen Rand des Fensters in Textform dargestellt werden.
- Methode
-
Siehe auch: [Elementfunktion]
- Mixin
Eine Klasse, die ein einziges, zielgerichtetes Verhalten realisiert; wird verwendet, um das Verhalten einer anderen Klasse mit Hilfe der Vererbung zu erweitern. Das Verhalten einer Mixin-Klasse ist normalerweise orthogonal zu dem Verhalten der Klassen, mit denen sie kombiniert wird.
- Modemverbindung
Ein Computer kann über die serielle Schnittstelle mit einem Modem verbunden werden. Das Modem selbst ist eine Verbindung zum Telefonnetz, so daß man mit dem Computer eine Fernverbindung zu einem anderen Computer herstellen kann.
- Modul
Eine Code-Einheit, die als Baustein für die physikalische Struktur eines Systems dient; eine Programmdeklaration, die Deklarationen enthält, ausgedrückt im Vokabular einer bestimmten Programmiersprache, die einige oder alle Klassen und Objekte des logischen Systemdesigns realisiert. Ein Modul besteht normalerweise aus zwei Teilen: seiner Schnittstelle und seiner Implementation.
- Modularchitektur
Ein Graph, dessen Eckpunkte Module repräsentieren und dessen Pfeile Beziehungen zwischen den Modulen darstellen. Die Modularchitektur eines Systems wird durch eine Menge von Moduldiagrammen repräsentiert.
- Modularität
Die Eigenschaft eines Systems, das in mehrere eng zusammenhängende und lose gekoppelte Module aufgeteilt ist.
- Moduldiagramm
Ein Teil der Notation des Objektorientierten Designs, der die Zuordnung von Klassen und Objekten zu Modulen in Physikalischem Design eines Systems zeigt. Ein Moduldiagramm kann die gesammte oder einen Teil der Modularchitektur des Systems repräsentieren.
- Mono (spanisch: Affe)
Open-Source Community Projekt mit dem Ziel, eine quelloffene Version des .NET-Frameworks von Microsoft herauszubringen.
Quelle: CW 29/2001, S.18, 2001-07-20
Siehe auch: [http://savannah.gnu.org]
- Monomorphismus
Ein Konzept derTyptheorie, nach dem ein Name (wie etwa eine Variablen-Deklaration) nur Objekte derselben Klasse beschreiben kann.
- Nachricht
Eine Operation, die ein Objekt für ein anderes ausführen kann. Die Begriffe Nachricht, Methode und Operation können synonym verwendet werden.
- Nebenläufiges Objekt
Ein aktives Objekt, dessen Semantik bei Vorhandensein mehrfacher Steuerflüsse (threads) garantiert ist. (siehe auch Blockierendes Objekt ).
- Nebenläufigkeit
Die Eigenschaft, die ein aktives Objekt von einem passivem Objekt unterscheidet.
- Netzwerkfunktionalität
Softwareprogramme müssen explizit für die Funktion im Netzwerk konzipiert und entwickelt werden, damit mehrere Anwender gleichzeitig mit demselben Programm auf die gleiche Datenbank zugreifen können.
Moderne Systeme werden als Client/Server-Systeme entwickelt, wobei diese eine höhere Stufe normaler Netzwerkfunktionalität bieten.
- Objekt
Siehe Instanz.
- Objektbasierte Programmierung
Eine Programmiermethode, mit der Programme als kooperative Samlungen von Objekten dargestellt werden, die jeweils eine Instanz eines Typs darstellen und deren Typen alle Elemente einer Typhierarchie sind, welche anders als über Vererbungsbeziehungen verbunden sind. In solchen Programmen betrachtet man Typen normalerweise als statisch, wohingegen Objekte typischerweise eine dynamischere Struktur aufweisen, zum Teil eingeschränkt durch den Einsatz der statischen Bindung und des Monomorphismus.
- Objektdiagramm
Teil der Notation des Objektorientierten Designs, der verwendet wird, um Objekte und ihre Beziehungen im logischen Design eines Systems darzustellen. Ein Objektdiagram kann die ganze oder einen Teil der Objektstruktur eines Systems repräsentieren, es illusioniert insbesondere die Semantik von Mechanismen im logischen Design. Ein einzelnes Objektdiagramm stellt eine Momentaufnahme eines ansonsten vorrübergehenden Ereignisses oder einer tempörären Konfiguration von Objekten dar.
- Objektmodell
Mit Hilfe von Objektmodellen können in der objektorientierten Softwareentwicklung statische Strukturen von Klassen und Objekten, sowie deren Verhalten und Relationen schnell und einfach grafisch verdeutlicht und entwickelt werden.
- Objektorientierte Analyse
Eine Analyse-Methode, bei der die Anforderungen hinsichtlich der Klassen und Objekte aus dem Vokabular des Problembereichs untersucht werden.
- Objektorientierte Entwurfstechniken
Wenn Systemanalysen und Programmentwürfe objektorientiert erstellt werden, kann der gleiche Entwurf für Implementation und für alle anderen Bereiche des Softwareprozesses verwendet werden. Das Gesamtkonzept bleibt für jeden Mitarbeiter verständlich, weil der Entwurf des Managers genauso aussieht wie der Klassenbaum des Programmierers.
- Objektorientierte Programmierung
Eine Implementationsmethode ,bei der Programme in Form kooperativer Ansammlungen von Objekten organisiert sind, die jeweils eine Instanz einer Klasse darstellt und deren Klassen Elemente einer Klassenhierarchie sind, welche über Vererbungsbeziehungen strukturiert ist. In solchen Programmen werden die Klassen normalerweise als statisch betrachtet, wohingegen Objekte normalerweise eine dynamische Natur haben, die durch den Einsatz der dynamischen Bindung und des Polymorphismus unterstützt wird.
- Objektorientiertes Design
Eine Designmethode, die den Prozeß der objektorientierten Zerlegung und eine Notation für die Darstellung der logischen und physikalischen sowie der statischen und dynamischen Modelle des zu entwickelnden Systems umfaßt. Diese Notation verwendet normalerweise Klassendiagramme, Objektdiagramme, Moduldiagramme und Prozeßdiagramme.
- Objektstruktur
Ein Graph, dessen Eckpunkte Objekte und dessen Pfeile Beziehungen zwischen diesen Objekten darstellen. Die Objektstruktur eines Systems wird durch eine Menge von Objektdiagrammen repräsentiert.
- ODBC (Open Database Connectivity)
VonOpen Database Connectivity Microsoft definierter Standard für die Kommunikation zwischen Applikationen und Datenbanksystemen.
- OLE (Object Linking and Embedding)
VonObject Linking and Embedding Microsoft defnierter Standard für die Verwendung von Objekten, die erst zur Laufzeit einer Applikation erstellt werden.
- Online-Hilfesystem
-
Siehe auch: [Hilfesysteme]
- Operation
Eine Arbeit, die ein Objekt an einem Objekt ausführt, um eine Reaktion zu erzeugen. Alle Operationen für ein bestimmtes Objekt können in freien Unterprogrammen, Elementfunktionen und Methoden stehen. Die Begriffe Nachricht, Methode und Operation können normalerweise synonym verwendet werden.
- Parametrisierte Klasse
Eine Klasse, die als Schablone für andere Klassen dient, in denen die Schablone von anderen Klassen, Objekten und/oder Operationen parametrisiert werden kann. Eine parametrisierte Klasse muß instanziiert werden (d.h. ihre Parameter müssen eigegeben werden), bevor Objekte erzeugt werden können. Die Begriffe generische Klasse und parametrisierte Klasse können synonym verwendet werden.
- Partition
Die Klassenkategorien oder Untersysteme, die einen Teil eines bestimmten Abstraktionsniveaus bilden.
- PDA
Personal Digital Assistent, kleiner, tragbarer Computer, oft gleichzeitig ein Mobiltelefon.
Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Personal_Digital_Assistant&oldid=56008191]
- PDF (Portable Document Format)
Verbreitetes Dokumentenformat von Adobe für Online-Dokumentation, Präsentation.
- Persistenz
Die Eigenschaft eines Objekts, mit deren Hilfe es Zeit überdauern kann (d.h. das Objekt existiert weiter, nachdem der Erzeuger schon nicht mehr existiert) und/oder Raum (d.h. die POSITION DES Objekts entfert sich von dem Adressraum, indem es erzeugt wurde) überdauern kann.
- Pflichtenheft
Das Pflichtenheft legt fest, welche Funktionen und Leistungsfähigkeit ein Produkt erhalten soll. Das Pflichtenheft bildet die vertragliche Grundlage der Zusammenarbeit zwischen dem Kunden und dem Softwarehaus. Für die Programmierer legt das Pflichtenheft in der Implementationsphase fest, was sie entwickeln müssen, schreibt ihnen jedoch nicht vor, wie.
- Polymorphismus
Ein Konzept in einer Typtheorie, nach dem ein Name (wie etwa eine Variablendeklaration) Objekte vieler verschiedener Klassen bezeichnen kann, die über eine gemeinsame Oberklasse verbunden sind. Ein Objekt, das durch diesen Namen bezeichnet ist, kann auf einebestimmte Menge von Operationen auf unterschiedliche Weise reagieren.
- Präprozessor
Der Präprozessor ist Bestandteil eines Compilers und erlaubt die folgenden Maßnahmen:
- Definieren und Undefinieren von Makros.
- Expandieren von Makros.
- Bedingtes Kompilieren von Code.
- Einfügen vorgegebener Dateien.
- Festlegen von Fehlermeldungen zur Kompilierzeit.
- Anwenden von maschinenspezifischen Regeln auf bestimmte Codeabschnitte
- private
Eine Deklaration, die einen Teil der Schnittstelle einer Klasse, eines Objekts oder eines Moduls bildet. Das, was als private deklariert ist, ist für andere Klassen, Objekte oder Module nicht sichtbar.
- protected
Eine Deklaration, die Bestandteil der Schnittstelle einer Klasse, eines Objekts oder eines Moduls ist, die aber für andere Klassen, Objekte und Module, bis auf Unterklassen, nicht sichtbar ist.
- Protokoll
Die Möglichkeit, die ein Objekt hat, zu agieren und zu reagieren und die zusammen dessen statische und dynamische Außenansicht ausmachen. Das Protokoll eines Objekts definiert dessen mögliches Verhalten.
- Prozeßarchitektur
Ein Graph, desen Eckpunkte Prozessoren sowie Geräte und dessen Pfeile Verbindungen zwischen diesen Prozessoren und Geräten darstellen. Die Prozeßarchitektur eines Systems wird durch eine Menge von Prozeßdiagrammen repräsentiert.
- Prozeßmodell
Vorgehensmodell für die organisierte Erstellung von Software-Programmen, bei der vordefinierte Techniken und Konventionen der Notation verwendet werden. Der Entwicklungsprozeß beinhaltet die Phasen Analyse, Design, Datenbankentwurf, Implementation, Test und Wartung.
- public
Eine Deklaration als Bestandteil der Schnittstelle einer Klasse, eines Objekts oder eines Moduls sichtbar ist, für die diese Klasse etc. als ganzes sichtbar ist.
- Qualifizierer
Explizite Typangabe. Bei dem Codefragment "
char* ptr = (char*) malloc(200);" ist die Angabe(char*)ein Qualifizierer. Bei dem Codefragment "std::string mystr("Hello");" iststd::ein Qualifizierer für den Typstring.
- Qualitätsmanagement-System
Zusammenwirken von Menschen, Prozessen, Methoden und Werkzeugen mit dem Ziel, sowohl das System mit allen seinen Elementen als auch die Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens ständig zu verbessern. Ziel all dieser Bemühungen ist der Kunde und die Zufriedenheit des Kunden.
- Reaktives System
Ein ereignisgesteuertes System; das Verahlten eines reaktives Systems ist keine einfache Ein-/Ausgabe-Abbildung.
- Relationaler Datenbankentwurf
Standardisiertes Verfahren zum Entwurf von Datenbanken. Dadurch wird redundante Datenhaltung vermieden und eine optimale Datenorganisation ermöglicht.
- REST (Representational State Transfer)
Der Begriff wird im weiteren Sinne verwendet, um grundsätzlich einfache Schnittstellen zu kennzeichnen, die Daten via HTTP übertragen, ohne etwa eine zusätzliche Transportschicht wie SOAP oder Session-Verwaltung via Cookies einzusetzen. REST gilt in seiner Konsequenz als eine wichtige Richtlinie für die Nutzung von Web-Standards, in Abgrenzung zu vielen historisch gewachsenen Verfahren. Daraus folgt teils eine Rückbesinnung auf grundlegende Web-Technologien, die Implementierungen verteilter, webbasierter Systeme vereinfachen soll. Der Webservice macht die von ihm zur Verfügung gestellten Daten unter Verwendung von Ressourcen zugänglich, dabei ist jeder Ressource ein spezifischer URI zugeordnet. Die Adressierbarkeit durch einen URI stellt sicher, dass das Angebot eines Webservices auf einfache, standardisierte Art und Weise einer Vielzahl von Clients zur Verfügung steht. Eine ausgeprägte Adressierbarkeit erleichtert es, einen Webservice als Teil eines Mashups zu verwenden.
URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Representational_State_Transfer&oldid=57726046
- Reverse Engineering
Die Erzeugung eines logischen oder physikalischen Modells aus ausführbarem Code.
- Rolle
Der Zweck oder die Eigenschaft, deretwegen eine Klasse oder ein Objekt in eier bestimmten Beziehung zu einem anderenn Objekt steht. Die Rolle eines Objekts bezeichnet eine Auswahl seiner möglichen Verhaltensweisen zu einem bestimmten Zeitpunkt. Eine Rolle ist das Anglitz, das ein Objekt zu einem bestimmten Zeitpunkt zeigt.
- Schicht
Die Klassenkategorien oder Untersysteme, die sich auf demselben Abstraktionsniveau befinden.
- Schlüsselabstraktion
Eine Klasse oder ein Objekt, die einen Teil des Vokabulars des Problembereichs bilden.
- Schnittstelle
Allgemeine Bezeichnung für Hardware- oder Softwareverbindungen. In der Computerwelt sind Schnittstellen fast immer Softwaremodule, die dem Computer über ein definiertes Protokoll die Dienste eines externen oder internen Gerätes zur Verfügung stellen. Zum Beispiel wird ein CD-ROM-Laufwerk durch eine Software-Schnittstelle lesbar. Oder anders:
Es ist die Außenansicht einer Klasse, eines Objekts oder eines Moduls, die dessen Abstraktion in den Vordergrund stellt, aber die Struktur und die Details des Verhaltens verbirgt.
- SCSI (Small Computer Systems Interface)
Hardware- und Software-Standards, um Computer mit Peripheriegeräten (Festplatten, Scanner etc.) zu verbinden.
- Selektor
Eine Operation, die auf den Status eines Objekts, dessen Semantik nur füreinen einzelnen Steuerfluß garantiert ist.
- Sequentielles Objekt
Ein passives Objekt, dassen Semantik nur für einen einzelnen Steuerfluß garantiert ist.
- Server
Ein Objekt, das niemals Operationen an anderen Objekten ausführt, sondern an dem nur Operationen ausgeführt werden. Ein Objekt, das Dienstleistungen bereitstellt.
- Slot
Ein Aufbewahrungsort für einen Teil des Status eines Objekts; insgesamt setzen sich die Slots eines Objekts zu seiner Struktur zusammen. Die Begriffe Feld, Instanzvariable, Elementobjekt und Slot können synonym verwendet werden.
- SMTP (Simple Mail Transfer Protocol)
Standard-Kommunikationsprotokoll für E-Mail-Systeme.
- SOAP (Simple Object Access Protocol)
Dave Winer (der „Vater“ von RSS 2.0) und Microsoft entwickelten 1998 die Spezifikation für XML-RPC. Als Weiterentwicklung daraus entstand SOAP, das Ende 1999 in Version 0.9 veröffentlicht wurde. SOAP ist ein Netzwerkprotokoll, mit dessen Hilfe Daten zwischen Systemen ausgetauscht und Remote Procedure Calls durchgeführt werden können. Die Abkürzung SOAP wird jedoch offiziell seit Version 1.2 nicht mehr als Akronym gebraucht, da es erstens (subjektiv) keineswegs einfach (Simple) ist und da es zweitens nicht nur dem Zugriff auf Objekte (Object Access) dient. Im Web-Alltag ist das alternative Verfahren REST stark verbreitet.
URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=SOAP&oldid=58202410
Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Representational_State_Transfer&oldid=57726046]
- Software-Modul
Hier ein Zusatzteil eines Programms, das dessen Funktionalität erweitert, wie z.B. ein Digitalisiertablett.
- SQL-Datenbank (Structured Query Language)
Dies ist der Standard für Datenbankabfragesprachen. Besteht aus Kommando-Typen: Data Definition Language für die Erzeugung von Tabellen und Indizes, Data Manipulation Languagefür Abfragen, Hinzufügen und Ändern und Data Control Language für die Zugriffsregelung auf die Datenbank. Client/Server.
- SQLBase
Client/Server-Datenbank von Centura (ehem. Gupta).
Diese skalierbare Client/Server-Datenbank genießt in der Branche einen guten Ruf. Die Datenbank besitzt ein Transaktionskonzept und ein Rollbackmechanismus auch für die lokale Einzelplatzversion. Hierdurch werden unvollständige Datenänderungen infolge eines Computerabsturzes vermieden. Der Anwender kann nicht auf defekten Daten weiterarbeiten.
Wenn ein Netzwerk-Server abstürzt, bringt SQLBase die Daten automatisch in den letzten konsistenten Zustand.
- Statisches Binden
Binden realisiert die Zuordnung eines Namens zu einer Klasse; es ist ein Binden, bei dem die Zuordnung Name/Klasse erfolgt, wenn der Name (zur Kompilierzeit) erzeugt wird, aber bevor das Objekt, das der Name beschreibt, erzeugt wird.
- Status
Die gesamten Ergebnisse der Verhaltens eines Objekts; eine der möglichen Bedingungen, unter denen ein Objekt existieren kann, charakterisiert durch bestimmte Größen, die sich von anderen Größen unterscheiden. Zu einem bestimmten Zeitpunkt umfaßt der Status eines Objkets alle (normalerweise statischen) Eigenschaften eines Objekts sowie die aktuelle (normalerweise dynamischen) Werte dieser Eigenschaften.
- Statusbereich
Eine Aufzählung aller möglichen Zustände eines Objekts. Der Statusbereich eines Objekts umfaßt eine unbestimmte aber finite Anzahl möglicher (wenn auch nicht immer wünschenswerter oder erwartender) Zustände.
- STL (Standard-Template-Library)
Zum C++-Standard gehörende Templates, die in verschiedenen Implementierungen (u.a. auch von Microsoft) die gleichen Funktionalitäten bieten.
- Stream-E/A
Datenströme. Im einfachsten Fall kann man sich einen Datenstrom vorstellen, wie die Daten, die von der Tastatur eingelesen werden.
- Streng typisiert
Eine Charakteristik einer Programmiersprache, wonach alle Ausdrücke garantiert typkonsistent sind.
- Struktur
Die konkrete Darstellung des Status eines Objekts. Ein Objekt teilt seinen Status nicht mit einem anderen Objekt, obwohl alle Objekte derselben Klasse dieselbe Darstellung ihres Status besitzen.
- Strukturiertes Design
Eine Designmethode, die den Prozeßszlig; der algorithmischen Zerlegung.
- Synchronisation
Die Nebenläufigkeits-Semantik einer Operation. Es gibt folgende Möglichkeiten:
einfach nur ein Steuerfluß wird benutzt synchron mehrere arbeiten zusammen blockiert ein Prozeß kann einen anderen nur dann treffen, wenn dieser bereits auf ihn wartet timeout ein Prozeß kann einen anderen treffen, wartet aber nur eine bestimmte zeitlang auf diesen Prozeß asynchron die beiden Prozesse laufen unabhängig voneinander
- SyncML
Neues Standard-Protokoll für die Synchronisation von Daten zwischen PC und mobilen Geräten. Beruht auf XML.
Quelle: Klaus Manhart, CW 24/2001 (2001-06-15)
- System R3 von SAP AG
Standard-Software für große Unternehmen, um die Firmenprozesse in der Software abzubilden.
- TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol)
Wird in Ehternet Netzwerken verwendet. Internationaler Standard für Transport und Kommunikation.
- Templates
Templates ("Schablonen"), sind Funktionen oder Klassen, die exemplarisch für einen noch festzulegenden Typ implementiert werden. Ein typisches Beispiel ist eine Funktion, die das Maximum zweier Werte zurückliefert:
template <class T> inline const T& max (const T& a, const T& b) { return a < b ? b : a; }.In diesem Fall müssen für alle Typen, für die max verwendet werden soll, der Operator < definiert sein.
- Thin-Client
Inhaltlich bezogen auf Client-Server-Modell, bezeichnet der Thin Client innerhalb der elektronischen Datenverarbeitung eine Anwendung oder einen Computer als Endgerät (Terminal) eines Netzwerkes, dessen funktionale Ausstattung auf die Ein- und Ausgabe beschränkt ist.
Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Thin_Client&oldid=55722816]
- Thread
Nebenläufiges Objekt. Ausführungsstrang oder eine Ausführungsreihenfolge in der Abarbeitung eines Programms. Ein Thread ist Teil eines Prozesses.
Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Thread_(Informatik)&oldid=56622571]
- Touchscreen
Bildschirmsysteme, die mit Finger oder Stift gesteuert werden statt mit der Tastatur.
Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Touchscreen&oldid=56523310]
- Typ
Die Definition des möglichen Wertebereichs eines Objekts und die Menge der Operationen, die für dieses Objekt ausgeführt werden können. Die Begriffe Klasse und Typ können normalerweise (aber nicht immer) synonym verwendet werden. Ein Typ besitzt ein etwas anderes Konzept als eine Klasse, weil er die Bedeutung der Konformität hinsichtlich eines besimmten Protokolls betont.
- Typisierung
Die Typisierung erzwingt die Klasse eines Objekts, wodurch verhindert wird, daß Objekte verschiedener Typen ausgetauscht werden oder allenfalls nur einen sehr eingeschränkten Austausch solcher Objekte erlaubt.
- UDDI (Universal Description, Discovery and Integration)
The Universal Description, Discovery and Integration (UDDI) project is a sweeping industry initiative. The project creates a platform-independent, open framework for describing services, discovering businesses, and integrating business services using the Internet, as well as an operational registry that is available today.
URL: http://www.uddi.org
- UM (Unified Messaging)
Unified Messaging soll eine Möglichkeit sein, die verschiedenen elektronischen Kommunikationsmittel im Unternehmen zusammenzuführen. Ziel ist dabei, den Mitarbeitern den gleichzeitigen gemeinsamen Zugriff auf alle an sie gerichteten Faxe, E-Mails und Sprachnachrichten zu geben.
Quelle: CW 31/2001, S. 16, 2001-08-03
URL: http://www.unifiedmessaging.com
Siehe auch: [http://www.unified-communications.com/]
- Umgebung
(Framework) eine Ansammlung von Klassen, die eine bestimmte Menge von Diensten für einen bestimmten Bereich zur Verfügung stellen. Eine Umgebung exportiert einzelne Klassen und Mechanismen, die die Clients einsetzen oder übernehmen können.
- UML (Unified Modeling Language)
Eine von der Object Management Group (OMG) standardisierte Notation und Semantik zur Visualisierung, Konstruktion und Dokumentation von Modellen für die objektorientierte Softwareentwicklung.
Quelle: http://www.oose.de/glossar
- UMTS (Universal Mobile Telecommunications System)
Europäisches Mobilfunksystem der dritten Generation als Nachfolger von GSM gedacht. Übertragungsraten zwischen 114 KBit/s (mobil bis 500 km/h) und 2 MBit/s (stationär).
- UNC (Universal Naming Convention)
Eine Benennungskonvention für Dateien, die ein computerunabhängiges Mittel zum Identifizieren einer Datei darstellt. Ein UNC-Name beinhaltet im Allgemeinen einen Verweis auf den gemeinsam genutzten Ordner und den Dateinamen, auf den über ein Netzwerk zugegriffen werden kann, und gibt keinen Laufwerkbuchstaben und Pfad an. Um z.B. auf eine Datenbank mit der Bezeichnung Nordwind.mdb in dem gemeinsam genutzten Verzeichnis mit der Bezeichnung Beispiele auf dem Computer namens Arbeitsplatz zuzugreifen, können Sie den folgenden UNC-Namen verwenden:
ArbeitsplatzBeispieleNordwind.mdb.
UNC-Benennungskonventionen eignen sich insbesondere bei webbasierten Anwendungen, da sie einen Verweis auf Daten ermöglichen, die nicht unbedingt auf einem bestimmten Webserver gespeichert sind.Unter Unix / Linux werden statt "" die "/" eingesetzt:
//LXS5/daten/intranet/index.html.
- Unterklasse
Eine Klasse, die von einer oder mehreren Klassen abgeleitet ist; von sogenannten Oberklassen.
- Untersystem
Eine Sammlung von Modulen, von denen einige für andere Untersysteme sichtbar sind, andere nicht.
- URI (Universal Resource Identifier)
URI ist die generelle Form der Namensgebung (Strings) für Resourcen. URL und URN sind Teile von URI. Beispiel für eine URI:
mailto:mrebentisch@comparat.deoderftp://ftp.is.co.za/rfc/rfc1808.txtURL: http://www.w3c.org/Addressing/
Siehe auch: [http://www.ietf.org/rfc/rfc2396.txt]
, [http://www.ncsa.uiuc.edu/demoweb/url-primer.html]
- Verantwortlichkeit
Ein Verhalten, für dessen Verwirklichung ein Objekt verantwortlich ist. Eine Verantwortlichkeit gibt die Pflicht eines Objekts an, ein bestimmtes Verhalten zu realisieren.
- Vererbung
Eine Beziehung zwischenKlassen, in der eine Klasse die Struktur oder das Verhalten teilt, das in einer (Einfachvererbung) oder mehreren (Mehrfachvererbung) anderen Klassen definiert wurde. Vererbung definiert eine "is a"-Hierarchie zwischen Klassen, in denen eine Unterklasse von einer oder mehreren allgemeinen Oberklassen erbt. Eine Unterklasse spezialisiert in der Regel ihre Oberklasse, indem sie die existierende Struktur und das Verhalten erweitert oder neu definiert.
- Verhalten
Das agieren und reagieren eines Objekts, ausgedrückt durch Status-änderungen und Nachrichtenübergaben; die nach außen hin sichtbare und testbare Aktivität eines Objekts.
- Virtuelle Funktion
Eine Operation an einem Objekt. Ein virtuelle Funktion einer Klasse kann in Unterklassen redefiniert werden; für ein bestimmtes Objekt wird sie somit durch eine Menge von Methoden implementiert, die in verschiedenen Klassen deklariert sind, welche über ihre Vererbungshierarchie verwandt sind. Die Begriffe generische Funktion und virtuelle Funktion können normalerweise synonym verwendet werden.
- VM (Virtuelle Maschine)
Unter einer virtuellen Maschine versteht man heute eine Kapselung eines Betriebssystems. VMWare oder VirtualBox erlauben es zum Beispiel, ein Windows-Betriebssystem innerhalb eines Fensters auf dem Linux-Desktop auszuführen. Dem Windows-System wird dabei vorgetäuscht, auf einer wirklichen Hardware direkt zu laufen. Umgekehrt geht es auch: unter Windows läßt sich in einer virtuellen Box ein Linux-System oder ein anderes Betriebssystem installieren.
Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/wiki/Virtuelle_Maschine]
, [http://www.vmware.com]
, [http://de.wikipedia.org/wiki/Virtuelle_Maschine]
- VoiceXML (Voice eXtensible Markup Language)
Standard für Web-basierte Sprachanwendungen, für ein einheitliches Format von Sprachdaten. Entwickelt von AT&T, IBM, Lucent und Motorola.
Siehe auch: [http://www.speechtek.com/st.mag/current/voicexml.shtml]
- Vor-Ort-Analysen
Analyse beim Kunden, um festzustellen, wie Arbeitsprozesse derzeit ablaufen. Dies ist z.B. erforderlich, wenn neue Systeme geplant oder eingesetzt werden sollen, die sich dem Menschen (und dem Unternehmen) anpassen sollen.
- Vorwärts-Deklaration
Um komplexe Bezüge zwischen Klassen oder Strukturen zu ermöglichen, können in C++ Typen vordeklariert werden, deren Definition an späterer Stelle im Quellcode erfolgt. Die Verwendung ist allerdings nur als Zeiger möglich, da der Compiler
andernfallsdie Größe der Struktur (oder Klasse) kennen muß.struct List; // Vorwärts-Deklaration von List struct Link { Link* pre; Link* suc; List* member_of; // Verwendung von List* }; struct List { // Definition von List Link* head; };
- W3C (World Wide Web Consortium)
Entwickelt Technologien und Standards für den Einsatz im Web
URL: http://www.w3c.org
- Wächter
(guard) Ein boolscher Ausdruck, der auf ein Ereignis angewandt wird; wenn der Ausdruch True ist, erlaubt er, daß das Ereignis den Systemstatus ändert.
- Wartung (Software)
Hier ist die Wartung von Software gemeint. Zur Wartung gehören Anpassungen an veränderte Anforderungen und Erweiterungen der Funktionalität.
- Web
Der Begriff ist in aller Munde, aber wo kommt er her? Wahrscheinlich stammt dieser Begriff aus dem Wort Verwebungen des CERN-Wissenschaftlers Tim Berners-Lee
Quelle: http://www.netplanet.org/geschichte/worldwideweb.shtml
- Web 2.0
Webtechnologien unter Einbezug von dynamischen Server-Abfragen mit JavaScript (AJAX) um benutzerfreundliche Webseiten zu ermöglichen.
Siehe auch: [http://www.empulse.de/archives/2005/08/was_ist_eigentl_1.html]
, [http://web-zweinull.de/index.php/was-ist-web-2/]
, [http://www.drweb.de/weblog/weblog/?p=457]
, [AJAX]
- WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning)
Erweiterungen des HTTP-Protokolls, die Anwendern erlauben, gemeinsam Dateien auf entfernten Web-Servern zu editieren und verwalten.
Siehe auch: [http://www.heise.de/netze/artikel/print/77605]
, [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=WebDAV&oldid=56677810]
- WSDL (Web Service-Description-Language)
Web Service-Description-Language, bietet die Möglichkeit, über HTTP Funktionen aufzurufen. Die Definition dieser Funktionen und dessen Parameter werden in einer Notation erfaßt.
- XML (Extensible Markup Language)
Von SGML abgeleitete Auszeichnungssprache für die Speicherung von strukturierten Daten in einfachen Textdateien.
URL: http://www.xml.org
Siehe auch: [ebXML]
, [http://www.xml.org/xml/xmlfaq.shtml]
, [http://www.w3.org/TR/2000/REC-DOM-Level-2-Core-20001113/]
, [http://zvon.org/xxl/DOM2reference/DOM2/Output/index.html]
, [news://de.comp.text.xml]
- XSL (Extensible Stylesheet Language)
XSL besteht aus zwei Teilen:
XLST für die Umwandlung von XML-Dokumenten und
XSL FO, dem Vokabular für die semantische Formatierung.
- XSLT (XSL Transformations)
XSLT ist eine Programmiersprache für die Übersetzung von XML-Dokumenten in andere XML-Dokumente. Ein eigener MIME-Type "text/xsl" für XSLT wurde diskutiert und verworfen; inzwischen wurde er in der Form "application/xslt+xml" realisiert.
- Zertifizierung nach ISO 9000 ff
Mit dem Zertifikat wird einer Firma bescheinigt, ein Qualitätsmanagementsystem zu besitzen, das einen definierten, dokumentierten und kontrollierten Herstellungsprozeß gewährleistet.
- Zugriffssteuerung
Die Steuerung des Zugriffs auf eine Strukturoder ein Verhalten einer Klasse. Auf public-Elemente können alle zugreifen; protected-Elemente können nur von den Unterklassen, Implementationen und den Friends der Klasse, die das Element enthält, benutzt werden; Implementations-Elemente können nur von Implenentationen der Klasse benutzt werden, die das Element enthält.
- Zusammenarbeit
Der Prozeß der Kooperation mehrerer Prozesse, um ein übergeordnetes Verhalten zu realisieren.
- Zustandsdiagramm
Teil der Notation des Objektorientierten Designs, das den Statusbereich einer bestimmten Klasse, die Ereignisse, die eine Statusumwandlung bewirken, und die Aktionen, die aus einer Statusänderung resultieren, darstellt.