Glossar


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 Parametrisierte Klasse

Eine Klasse, die als Schablone für andere Klassen dient, in denen die Schablone von anderen Klassen, Objekten und/oder Operationen parametrisiert werden kann. Eine parametrisierte Klasse muß instanziiert werden (d.h. ihre Parameter müssen eigegeben werden), bevor Objekte erzeugt werden können. Die Begriffe generische Klasse und parametrisierte Klasse können synonym verwendet werden.

 Partition

Die Klassenkategorien oder Untersysteme, die einen Teil eines bestimmten Abstraktionsniveaus bilden.

 Passives Objekt

Ein Objekt, das keinen eigenen Steuerfluß besitzt.

 PDA

Personal Digital Assistent, kleiner, tragbarer Computer, oft gleichzeitig ein Mobiltelefon.

Siehe auch: [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Personal_Digital_Assistant&oldid=56008191]

 PDC (Primary Domain Controller (Linux).)

Primary Domain Controller (Linux).

 PDF (Portable Document Format)

Verbreitetes Dokumentenformat von Adobe für Online-Dokumentation, Präsentation.

 Persistenz

Die Eigenschaft eines Objekts, mit deren Hilfe es Zeit überdauern kann (d.h. das Objekt existiert weiter, nachdem der Erzeuger schon nicht mehr existiert) und/oder Raum (d.h. die POSITION DES Objekts entfert sich von dem Adressraum, indem es erzeugt wurde) überdauern kann.

 Pflichtenheft

Das Pflichtenheft legt fest, welche Funktionen und Leistungsfähigkeit ein Produkt erhalten soll. Das Pflichtenheft bildet die vertragliche Grundlage der Zusammenarbeit zwischen dem Kunden und dem Softwarehaus. Für die Programmierer legt das Pflichtenheft in der Implementationsphase fest, was sie entwickeln müssen, schreibt ihnen jedoch nicht vor, wie.

 Polymorphismus

Ein Konzept in einer Typtheorie, nach dem ein Name (wie etwa eine Variablendeklaration) Objekte vieler verschiedener Klassen bezeichnen kann, die über eine gemeinsame Oberklasse verbunden sind. Ein Objekt, das durch diesen Namen bezeichnet ist, kann auf einebestimmte Menge von Operationen auf unterschiedliche Weise reagieren.

 Präprozessor

Der Präprozessor ist Bestandteil eines Compilers und erlaubt die folgenden Maßnahmen:

  • Definieren und Undefinieren von Makros.
  • Expandieren von Makros.
  • Bedingtes Kompilieren von Code.
  • Einfügen vorgegebener Dateien.
  • Festlegen von Fehlermeldungen zur Kompilierzeit.
  • Anwenden von maschinenspezifischen Regeln auf bestimmte Codeabschnitte

 private

Eine Deklaration, die einen Teil der Schnittstelle einer Klasse, eines Objekts oder eines Moduls bildet. Das, was als private deklariert ist, ist für andere Klassen, Objekte oder Module nicht sichtbar.

 protected

Eine Deklaration, die Bestandteil der Schnittstelle einer Klasse, eines Objekts oder eines Moduls ist, die aber für andere Klassen, Objekte und Module, bis auf Unterklassen, nicht sichtbar ist.

 Protokoll

Die Möglichkeit, die ein Objekt hat, zu agieren und zu reagieren und die zusammen dessen statische und dynamische Außenansicht ausmachen. Das Protokoll eines Objekts definiert dessen mögliches Verhalten.

 Prozeß

Die Aktivierung eines einzigen Steuerflusses.

 Prozeßarchitektur

Ein Graph, desen Eckpunkte Prozessoren sowie Geräte und dessen Pfeile Verbindungen zwischen diesen Prozessoren und Geräten darstellen. Die Prozeßarchitektur eines Systems wird durch eine Menge von Prozeßdiagrammen repräsentiert.

 Prozeßmodell

Vorgehensmodell für die organisierte Erstellung von Software-Programmen, bei der vordefinierte Techniken und Konventionen der Notation verwendet werden. Der Entwicklungsprozeß beinhaltet die Phasen Analyse, Design, Datenbankentwurf, Implementation, Test und Wartung.

 Prozessor

Hardware, die Rechenkapazität besitzt.

 public

Eine Deklaration als Bestandteil der Schnittstelle einer Klasse, eines Objekts oder eines Moduls sichtbar ist, für die diese Klasse etc. als ganzes sichtbar ist.

Telefonischer Rückruf